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		<title>bumbaumel.eu bumbaumel</title>
		<link>http://www.bumbaumel.eu/</link>
		<description>bumblog: heißt der Blog von bumbaumel. Neben Geschichten übers Babytragen geht es unter anderem um Öko-Textilien, biologisch-nachhaltigen Anbau und sozial verträgliche Produktion – vor unserer Haustür und überall auf der Welt.</description>
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			<title>bumbaumel.eu bumbaumel</title>
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			<description>bumblog: heißt der Blog von bumbaumel. Neben Geschichten übers Babytragen geht es unter anderem um Öko-Textilien, biologisch-nachhaltigen Anbau und sozial verträgliche Produktion – vor unserer Haustür und überall auf der Welt.</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 04 May 2010 12:03:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Stillen und Tragen überall</title>
			<link>http://www.bumbaumel.eu/bumblog/v/stillen-und-tragen-ueberall.html</link>
			<description>Warum braucht frau eigentlich ein Stilltuch? Die Frage hat mir einmal eine Besucherin gestellt, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Warum braucht frau eigentlich ein Stilltuch? Die Frage hat mir einmal eine Besucherin gestellt, die mitten auf der Kind&amp;Jugend stand und dabei in aller Offenheit ihr Baby gestillt hat. Ich war nicht schlecht beeindruckt, mit welcher Lässigkeit und Selbstsicherheit sie da stand – auf einer internationalen Messe – und ihr Kind an der Brust hatte. Und dennoch gibt es auf ihre Frage nicht nur eine Antwort, sondern viele.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Nicht alle Mütter sind gleich. Der einen macht es nichts oder wenig aus, in aller Öffentlichkeit beim Stillen ihre Brust zu zeigen. Doch nicht jede Frau kann und will das. Vor allem, wenn es ein paar Minuten dauert, bis alles stimmt zwischen Mund und Brust, was gerne dann passiert, wenn die Stillende nervös oder unerfahren ist. Gerade frisch gebackenen Müttern fällt es oft schwer, ihr Neugeborenes auf Anhieb anzudocken und die ideale Stellung finden. Einige Babys wiederum trinken nur schwer, wenn um sie herum viel los ist. Sie schauen ständig hin und her und vergessen dabei die Brust ganz. Ein kleines mobiles „Stillzelt“ kann bei solchen Babys Wunder tun. Und bei ihren Müttern auch, weil sie dadurch entspannter sind und sich ihrem Kind mehr zuwenden können.  </p>
<p class="bodytext">Und zweitens und für mich viel wichtiger: Stillen geht mit Stillschürze wirklich <i>überall</i>. Frauen, deren Leben sich ausschließlich zwischen Zuhause, Mutti-Café und Baby-Massage-Kurs bewegt, mögen sich wohl fühlen beim Stillen in der Öffentlichkeit und manche von ihnen, die sich total ihrem neuen Dasein als Mutter widmen, genießen es vielleicht sogar. Aber es gibt auch welche, die ihre Karriere nicht ganz aufgeben und deswegen auch an wichtigen Terminen weiter teilnehmen wollen. Und ja, selbstverständlich mit Baby. Also stellt Euch kurz mal vor, wie Ihr mit sechs schick gekleideten Business-Männern am Konferenztisch sitzt, einen Projektplan besprecht und dabei Euer Baby vor aller Augen offen stillt. Wer behauptet, man könnte sich dabei wohl fühlen, hat das garantiert noch nie getan. Daher die sichere Alternative zum Halstuch, das auch den Blick zum Baby ermöglicht: das Stilltuch.  </p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Und dann das Reisen. Warum nicht gemeinsam mit dem Papa die Elternzeit für Fernreisen nutzen? Hotel und Flug werden nie so billig sein wie jetzt. Und wie mein Tropenmediziner mir versicherte, ist das Reisen mit einem Stillbaby viel sicherer und einfacher als später mit einem Kleinkind. Allerdings: In vielen Kulturen wird das Stillen in der Öffentlichkeit nicht nur nicht gebilligt, sondern ist verboten. In Asien zum Beispiel ist ein Stilltuch unerlässlich.  </p>
<p class="bodytext">Unsere bumbaumel-Produkte gibt es deswegen für alle möglichen Frauen in allen möglichen Situationen und nicht nur für diejenigen, die ihr Leben ausschließlich dem Stillen und Tragen widmen. Für die Frauen, die die kreative Stillzeit nutzen, um eine neue Existenz zu gründen. Für die, die um die Welt reisen, oder die, die ihre Karriere und andere Träume angehen wollen. Oder die, die einfach ganz normal weiter leben wollen, ob in Uni-Hörsaal, in der U-Bahn,  bei der Vernissage im schicken Cocktailkleid und vielleicht sogar auf einer internationalen Fachmesse, die mit Babys nichts zu tun hat.   </p>]]></content:encoded>
			<category>Babywearing and parenting</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 May 2010 12:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Close enough to kiss? International Babywearing Community on Sling Safety</title>
			<link>http://www.bumbaumel.eu/bumblog/v/close-enough-to-kiss-international-babywearing-community-on-sling-safety.html</link>
			<description>Last night I received an anonymous comment to the website from someone who was concerned about...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Last night I received an anonymous comment to the website from someone who was concerned about sling safety. This person wanted me to know that &quot;international babywearing standards&quot; recommend that a baby always has to be &quot;close enough to kiss&quot;.&nbsp; Anyone who has spent much time in this blog knows that we are always a big fan of international babywearing standards, particularly those practiced by millions of African, Asian and native American women.&nbsp; We respect and learn from those babywearing cultures that are older and more experienced than our own.</p>
<p class="bodytext">But &quot;close enough to kiss&quot;? That would mean that none of the tradtional carriers of Africa are safe. None of the mei tais of Asia, since they always carry even their newborns on their backs. It would also mean all back and hip carriers are unsafe. In fact, probably the only carrier that fits this description would be a wrap high up on the front or a BabyBjörn.&nbsp; And what about a stroller? Close enough to kiss?</p>
<p class="bodytext">The point seems to be that your baby should be in view at all times, which is not the case with bag style slings. Please read the press release from Mothering Magazine in response to the big sling scare:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3 class="title"><a href="http://www.mothering.com/green-living/mothering-responds-cpsc-sling-warning-babywearing-safe" target="_blank" class="external-link-new-window" >Mothering Responds to CPSC Sling Warning: Babywearing Is Safe</a></h3>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Our shallow-pouch slings are not the kind of &quot;bag style slings&quot; they are warning about.&nbsp; In our organic cotton  slings the baby is lying in a cradle position with their face well out of the sling.&nbsp; Our slings have no elastic edging or excess cloth that keeps the baby sinking down deep in the pouch.&nbsp; Please refer to our <a href="babywearing/baby-sling-learning-center/sling-safety.html" class="internal-link" >Safety Instructions</a> to learn more about how we recommend safely using our slings for newborns. In addition, I can recommend the other safety articles at Mothering on babywearing in slings as well as the excellent instructions at <a href="http://babywearinginternational.org/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Babywearing International.</a></p>
<p class="bodytext">We welcome any and all comments on our carriers and on baby safety. Please tell us what you think.</p>]]></content:encoded>
			<category>Sling Opinions</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 11:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie sicher sind Slings für Neugeborene?</title>
			<link>http://www.bumbaumel.eu/bumblog/v/wie-sicher-sind-slings-fuer-neugeborene.html</link>
			<description>Gerade junge Eltern sind oft unsicher mit ihrem Neugeborenen. Wie muss ich das Kind halten? Kann...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gerade junge Eltern sind oft unsicher mit ihrem Neugeborenen. Wie muss ich das Kind halten? Kann ihm nichts passieren? Kann es in dieser Körperhaltung gut atmen? Warum schreit es jetzt? Gut gemeinte Ratschläge sind oft alles andere als hilfreich: man darf auf keinen Fall..., sagen die einen, die anderen drauf: Son Quatsch, man sollte unbedingt...</p>
<p class="bodytext">Wir meinen: Nicht verrückt machen lassen. Sich selbst vertrauen. Auch Mütter und Väter sind nur Menschen. Die idealen Eltern, die Null Fehler machen, gibt es nicht. Zudem muss die Beziehung zwischen ihnen und ihrem neuen Mitbewohner erst einmal in Gang kommen. Solange das Kleine im Bauch war, war nämlich vieles ziemlich idealistisch. Stimmt’s? Jetzt wird’s konkret. Diese Umstellung ist für beide Seiten Stress.  </p>
<p class="bodytext">Und der ist umso geringer, je mehr körperliche Nähe Ihr einander gönnt. Babys brauchen das – je kleiner sie sind, desto mehr. Sie sind nämlich extrem abhängig. Nähe bedeutet Schutz, Wärme, Nahrung, kurz: Leben. Deshalb ist das Babytragen so wichtig. Es gibt dem Kind und Euch Sicherheit und erleichtert damit die komplizierten Abnabelungs- und Reifeprozesse, die beiden Seiten von Geburt an bevorstehen. In traditionellen Kulturen, wo Babytragen seit jeher praktiziert wird, kommen Kinder und Eltern besser durch diese wichtige Entwicklungsphase als in der westlichen Welt, wo so viele Leute eine frühkindliche Schädigung mit sich herumschleppen.  </p>
<p class="bodytext">Euer Kind zeigt deutlich, was es will. Das kriegt Ihr mit, und je näher Ihr Euch seid, desto schneller geht das. Irgendwann schaut Ihr nicht mehr alle paar Minuten nach, ob das Baby atmet oder dreht es auf den Bauch oder den Rücken, weil Euch jemand gesagt hat, das muss so sein. Ihr lernt, Euerm Gefühl zu vertrauen, werdet sicherer. Gleichzeitig wird das Baby unglaublich schnell größer und robuster, ist nicht mehr so zerbrechlich und zart, drückt sich immer deutlicher aus.</p>
<p class="bodytext">Trotzdem: Diese Unsicherheit ist da und besonders groß am Anfang. Das nehmen wir von bumbaumel ernst. Deshalb haben wir <a href="de/babytragen/baby-slings-tragen-und-lernen/baby-sling-sicherheit.html" class="internal-link" >Sicherheitshinweise</a> zusammengestellt, die auf mögliche Gefahren eingehen. Wir wollen Euch keine Angst machen, aber wir wollen Euch auch nicht einreden, Ihr dürftet keine haben. Wir meinen, es ist o.k., immer wieder nachzuschauen, wenn Ihr Euch unsicher fühlt.  </p>
<p class="bodytext">Denn Tatsache ist: Ein Risiko bleibt, und zwar bei allen Babytragen. Und je kleiner das Kind, umso größer das Risiko. Deshalb empfehlen manche, bei kleinen Neugeborenen ein Kissen oder ein Handtuch zu benutzen, damit der winzige Körper nicht so tief in den Sling sinkt und die Atemorgane frei bleiben. Für Fragen stehen wir Euch zur Verfügung. Außerdem freuen wir uns über Eure Meinung und Erfahrungen zum Thema Sicherheit und Sling.  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Sling Opinions</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 19:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CU und Labortests bestätigen: bumbaumel-Biobaumwolle GMO-frei </title>
			<link>http://www.bumbaumel.eu/bumblog/v/cu-und-labortests-bestaetigen-bumbaumel-biobaumwolle-gmo-frei.html</link>
			<description>Die Auseinandersetzung um verunreinigte Biobaumwolle hat auch uns beunruhigt: Was ist mit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Auseinandersetzung um verunreinigte Biobaumwolle hat auch uns beunruhigt: Was ist mit der bumbaumel-Biobaumwolle? Aus den Niederlanden und Indien kommen jetzt Entwarnungen. Johan Maris, Geschäftsführer der Control Union (CU) Certifications, die das Eco-Siegel auch für die bumbaumel-Produkte vergibt, versichert: Zu keinem Zeitpunkt habe die CU indische Biobaumwolle zertifiziert, die genmanipuliertes Material (GMO) enthielt. Gutachten eines unabhängigen Labors, die unser indischer Lieferant vorlegt, bestätigen zudem: Die untersuchte bumbaumel-Biobaumwolle ist GMO-frei.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Und wir bleiben dran. Um mehr über die Vorgänge in Indien zu erfahren, halten wir den persönlichen und engen Kontakt zur indischen Export-Behörde Apeda, zur Control Union und zu unserem Lieferanten. Und wir werden noch transparenter. Mit dem <a href="http://www.fnbnews.com/article/detnews.asp?articleid=26617&amp;sectionid=1" target="_blank" class="external-link-new-window" >TraceNet</a> genannten Zertifizierungssystem, das die indische Regierung in den nächsten Monaten einführen will, werden bumbaumel-Kunden künftig jeden einzelnen Verarbeitungsschritt nachvollziehen können.  </p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Ein solches System ist bitter nötig, denn der Markt für Biobaumwolle boomt und jeder will sein Schnäppchen machen. Oder, wie unser indischer Geschäftspartner spottet: Nie gab es so viel Biobaumwolle in Indien wie heute. Auch Zertifizierungsstellen sprießen derzeit wie Pilze aus dem Boden. Ganze 18 sind in Indien tätig, wobei zuweilen die kleineren den größeren zuarbeiten. Wenn große Textilhersteller große Mengen Biobaumwolle kaufen, stammt die von mehreren Baumwollfarmen, die wiederum von mehreren Gutachtern zertifiziert werden. In diesem Kuddelmuddel ist auf der sicheren Seite, wer wie wir die Herkunft seines Rohmaterials nachweisen kann. Wir bei bumbaumel wissen, woher unsere Baumwolle stammt: von einer einzigen Kooperative. Wir können genau nachvollziehen, auf welchem Acker unsere Biobaumwolle gewachsen ist, wie sie geerntet und verarbeitet wurde.  </p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Dieses Konzept bietet die größte Sicherheit. Denn laut Apeda-Chef Sanjay Dave gab es in Indien <a href="de/bio-baumwolle/v1/gendreck-in-indischer-biobaumwolle.html" class="external-link-new-window" >tatsächlich einen Skandal mit verunreinigter Biobaumwolle.</a> 2008 war die Behörde Hinweisen in lokalen Medien nachgegangen. Sie fand heraus, dass nach den indischen Kontrollregeln zwei große Zertifizierer - die Control Union und die Ecocert – nicht ausreichend nachweisen konnten, woher das Saatgut für die Biobaumwolle stammte. Beide wurden 2009 mit Strafgeldern belegt und passten ihre Methoden so an, dass auch die Agepa zufrieden war. So hat Dave den Fall geschildert. Nicht bestätigt hat er, was einige Artikel in den hiesigen Medien behaupten:<a href="http://economictimes.indiatimes.com/News/Economy/Agriculture/Govt-cracks-down-ontwo-agencies-for-violating-organic-farmingnorms/articleshow/4407577.cms" target="_blank" class="external-link-new-window" > Kein Wort von einer Suspendierung der CU</a>, ja noch nicht einmal ein Beleg, dass tatsächlich GMO in deklarierter Biobaumwolle war.  </p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Was ist eigentlich mit den Verursachern? CU, Eco-Siegel und Biobaumwolle sind in aller Munde, doch niemand redet von den Saatgut-Giganten wie Monsanto, die die Bt- und andere Gensorten entwickelt haben und an ihr gut verdienen. Warum treiben zusätzliche Kontrollen die Preise für die Zertifizierungen in die Höhe, statt den Profit der Saatgut-Hersteller zu schmälern? Müssten nicht die, die Dreck verursachen, für seine Beseitigung aufkommen? Stattdessen werden die zur Kasse gebeten, die den Schaden begrenzen wollen: Zertifizierungsstellen, Produzenten, Labels und Verbraucher. Dass Zertifizierer und Biobaumwolle durch den Genskandal in ein schlechtes Licht geraten – Monsanto und Co könnte das sehr gelegen kommen. Zumindest, so lange niemand ihre Namen ins Spiel bringt.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext"><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Nachhaltigkeit und Ökologie</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 10:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>thekey.to revisited</title>
			<link>http://www.bumbaumel.eu/bumblog/v/thekeyto-revisited.html</link>
			<description>It was last Thursday the first time someone asked me about the GMO “scandal” in India and I haven't...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">It was last Thursday the first time someone asked me about the GMO “scandal” in India and I haven't had time to think about much else since.  So my report of thekey.to has been on the backburner until now and I am finally uploading some pix.  There were so many great shots that I have gone ahead and set up a gallery. Please feel free to use any photos you find there, but do give us credit.</p>
<p class="bodytext">What I thought about the key? It was a blast. We have been so isolated from the non-virtual eco label world sitting in Erfurt.  Sure I have had a lot of great contacts to the folks at <a href="http://korrekte-klamotten.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >korrekte-klamotten</a>, <a href="http://www.gruenemode.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >gruenemode</a> and elsewhere, but as a label, we have been quite lonely in our Thurungian isolation. So I loved just hanging out with everyone, finally getting to meet our friends Mathias and Simon from<a href="http://www.toodot.net/index2.html" target="_blank" class="external-link-new-window" > toodot</a>, the gals from <a href="http://www.batata.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >batata</a>, Steffi from <a href="http://www.india-fling.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >IndiaFling</a>, Noomi of <a href="http://www.knowme-label.de/" target="http://www.knowme-label.de/" class="http://www.knowme-label.de/" >Know Me</a> fame and also  <a href="http://www.siroc-fashion.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Siroc</a>.  It is was so nice to get to know you and I hope we do it again.</p>
<p class="bodytext">Here's<a href="news/bumbaumel-pictures-from-thekeyto.html" class="internal-link" > thekey.to gallery</a>.<br /> </p>
<p class="bodytext">And yes, sharing the space was great, even if there was maybe one discussion too many along the lines of, “Well I have to have my sling in front of your poster but not next to that sign!”.  Yeah, it was a bit like a Label WG.   </p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">I do wish a few more shops had stopped by, too.  As far as we could see up in the bakery it was pretty much a PR event, not a retail one.  But we did enjoy it thoroughly.  And hope to be there again this summer, with all of our label-gemeinschaft friends.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">(doreen, thanks again for saving the bumbaumel posters.....! )</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachhaltigkeit und Ökologie</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 22:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Indian NO GMO movement</title>
			<link>http://www.bumbaumel.eu/bumblog/v/indian-no-gmo-movement.html</link>
			<description>I have been researching this whole thing with the GMO organic cotton &quot;scandal&quot; in India...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">I have been researching this whole thing with the GMO organic cotton &quot;scandal&quot; in India and came across this really excellent site:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.indiagminfo.org" target="_blank" >http://www.indiagminfo.org/</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;In particular I recommend downloading the study published there on <a href="http://www.indiagminfo.org/cotton_contaminated.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" >Cotton Seed Contamination in India.</a></p>
<p class="bodytext">I have spent most of the day since getting back from thekey.to talking to people from Control Union, talking to the labs, including a scientist from the Impetus lab.&nbsp; He told me that the quotes from the FTD were taken out of context, in particular the bit about it being 30% of Indian organic cotton testing positive for GMO. In fact, it had been 30% of samples delivered to their lab that they suspected of being contaminated. A totally different thing then 30% of all Indian grown organic cotton. </p>
<p class="bodytext">I am now in contact with the APEDA in India as well as our partners there. It is simply not true that CU was ever banned or suspended for testing in India. It is true that they had to pay some fines at some point because of irregularities in the payment of some duties somewhere in India. Not because of fake testing or anything to do with GMO.&nbsp; The folks I know in India are very, very concerned and aware of the issues with GMO.</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachhaltigkeit und Ökologie</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 12:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Control Union: Bio Baumwolle aus Indien</title>
			<link>http://www.bumbaumel.eu/bumblog/v/control-union-bio-baumwolle-aus-indien.html</link>
			<description>ich habe heute die folgende Mitteilung von Peterson Control Union Deutschland bekommen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">ich habe heute die folgende Mitteilung von Peterson Control Union Deutschland bekommen und veröffentliche sie mit ihrer Erlaubnis:</p>
<p class="bodytext">25.01.2010<br />Sehr geehrte Käufer von Öko-Textilien,<br />sicher haben Sie die negativen Berichte der vergangenen Tage bezüglich Bio-Baumwolle zur Kenntnis genommen. In diesen Meldungen wird davon gesprochen, dass 30% der in Deutschland verkauften Bio-Baumwolle aus Indien mit genveränderter Rohware kontaminiert sei. Darüber hinaus wird unsere Prüf- und Zertifizierungstätigkeit als eines der in Indien tätigen Prüfinstitute kritisch erörtert.<br />Mit diesem Brief möchten wir Sie über unsere Sicht auf die publizierten Meldungen sowie auf die Situation in Indien während der letzten drei Jahre informieren aber auch erörtern, wie wir helfen können, dass Sie Ihren Kunden Sicherheit geben können und Sie einladen, Vorschläge für unseren Aktionsplan einzubringen.<br />Erste Hinweise auf Recherchen der Financial Times Deutschland (FTD) erhielten wir am 18.01.2010, da zu diesem Zeitpunkt einer unserer deutschen Kunden mit Fragen bezüglich seiner Bio-Produkte konfrontiert wurde. Diesem Kunden haben wir unsere volle Unterstützung zur Beantwortung der aufgeworfenen Fragen gewährt.<br />Daraufhin wurden wir am Nachmittag des 20.01.2010 durch die FTD um Auskunft zu zwölf detaillierten Fragen gebeten (die Anlage enthält die Fragen sowie unsere Antworten). Wir haben unsere Antworten am 22.01.2010 an die FTD übersandt – mussten aber feststellen, dass der Artikel zu diesem Zeitpunkt bereits publiziert war. Unsere Versuche, daraufhin noch einmal mit dem Reporter telefonisch in Kontakt zu treten waren bis heute genauso erfolglos wie unser Bemühen um Kontakt per E-Mail.<br />In dem Artikel der FTD wurde ausgeführt, dass 30% der in Deutschland verkauften Bio-Baumwolle genveränderte Ware enthält. Für uns ist völlig unklar, aufgrund welcher Daten diese Schlussfolgerung gezogen und wie die Verbindung zu unseren Aktivitäten in Indien hergestellt wurde. Weiterhin wurde aus der Tatsache, dass in den letzten Jahren einige Zertifizierungsorganisationen durch die APEDA mit Strafen oder Suspendierung belegt wurden der voreilige Schluss gezogen, dass diese Prüfinstitute an der Problematik mit genverändertem BT-Saatgut beteiligt sind. Gegen die CU-Indien wurde tatsächlich ein Strafgeld verhängt – allerdings wegen Diskrepanzen, die bei einem Kunden in anderem Zusammenhang festgestellt wurden. Das Strafgeld wurde von unserer Firma nur unter Protest gezahlt.<br />Unser Marktanteil in Indien, in Zusammenhang mit der Bio-Baumwoll-Industrie hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Anfangs waren wir, aufgrund unserer Geschichte innerhalb des EKO-Programms, für viele Jahre fast alleiniger Zertifizierer von Anbauern und Verarbeitern. Seit die Gerüchte bezüglich genverändertem Saatgut im Markt kursieren, haben wir unsere Kontrollanstrengungen<br />verstärkt. Anbauprojekte werden seit dieser Zeit dreimal pro Jahr inspiziert und<br />Proben des ausgebrachten Saatguts entnommen. Diese zusätzlichen Tätigkeiten haben zu höheren Zertifizierungskosten für die Anbauer geführt und unsere Marktposition in Indien dahingehend beeinflußt, dass die Anzahl unserer Kunden im Bereich Anbau deutlich gesunken ist, obwohl zur gleichen Zeit die Gesamtzahl der zertifizierten Anbauprojekte in Indien stark gestiegen ist.<br />In einem freien Markt sind auch Verarbeiter, die durch Control Union zertifiziert werden nicht auf bestimmte Bezugsquellen beschränkt. Den Verarbeitern ist es gestattet jegliche zertifizierte Bio-Ware zu akzeptieren, wenn das dazugehörige Zertifikat durch eine von der APEDA überwachte Zertifizierungsorganisation ausgestellt wurde. Derzeit sind alle durch die CU kontrollierten Verarbeiter<br />angewiesen, Proben von solchen Waren zu entnehmen, die von fremdzertifizierten Zulieferern stammen. Noch in dieser Woche werden wir diese Praxis aber dahingehend ändern, dass alle Proben von einer unabhängigen Stelle entnommen werden müssen. Das heißt, es werden nur noch Untersuchungsergebnisse von Baumwollproben akzeptiert, die durch einen unabhängigen Inspektor entnommen wurden (z.B. CU-Inspektor).<br />Um noch größere Transparenz zu schaffen, werden wir in den kommenden Monaten die Realisierung unseres &quot;Käufer-Informations-Portals&quot; (BIS) beschleunigen. Diese Website wird es dem Käufer von Bio-Baumwolle ermöglichen, die Ware bis zum Anbauer bzw. bis zu dem Punkt zurück zu verfolgen an dem dieses Produkt oder seine Vorstufen unter Kontrolle der Control Union genommen wurde (in Fällen in denen Teile der Lieferkette durch andere Zertifizierungsorganisation kontrolliert werden).<br />Handelsmarken/Einzelhändlern oder anderen Interessenten bieten wir jetzt sofort und auch später die Möglichkeit die Produkte in unserem Labor TLR untersuchen zu lassen. Unser Labor kann Ihnen Klarheit darüber verschaffen, ob das Produkt gentechnisch veränderte Baumwolle enthält oder nicht (soweit die DNA-Struktur nicht beschädigt ist). Wenn Sie an diesem Angebot interessiert sind, setzen Sie sich bitte mit Herrn H. Janssens vom Labor TLR in Verbindung<br />Wir hoffen, Sie in einer offenen und konstruktiven Weise informiert zu haben.<br />Wir haben aber auch volles Verständnis dafür, dass Sie möglicherweise weitergehende Fragen<br />haben oder besondere Unterstützung benötigen. Sprechen Sie uns an - unsere Büros in den Niederlanden (Zentrale), Deutschland oder Indien helfen Ihnen gern weiter.<br />Anlage:<br />Fragen und Antworten Financial Times Deutschland<br />Anlage zur Kundeninformation<br />Antworten an die Financial Times Deutschland<br />Frage 1:<br />Financial Times Deutschland (FTD): Can you tell some details about the casof &quot;fake organic cotton&quot; in India, where Control Union was punished by Apeda? We were told that lots of farmers cultivated BT cotton and your institution certified it as organic. What is the role of Raj Eco Farming?<br />Answer Control Union (CU): Control Union does not certify &quot;fake organic cotton&quot;. APEDA did not punish CU India for this. Rather, CU India and one other certification organisation were made responsible for discrepancies at Raj Eco farms. CU has shown to APEDA – and this has been accepted by APEDA – that farmers certified by CU did not produce BT cotton. It is our policy to put a project on hold as soon we receive rumours that a certificate is misused by one of our clients.<br />Based on the information received from APEDA, CU India conducted surprise audits on all CUcertified organic cotton projects. During the surprise audits by CU all aspects were checked and it was found that the projects were taking appropriate measures to ensure the use of non-GMO seed. Many ofthe farmers in the SFG were interviewed, their storage and farms were checked<br />and verified for compliance and it was found that they comply with the requirements. For reasons of confidentiality we are not able to inform you about the reasons. However, we can say that the results of these extra audits was that Raj Eco´s farming activities, on Raj Eco´s request, are no longer certified by CU India.<br />Frage 2:<br />FTD: Did this cotton get into the market?<br />CU: Cotton from CU-certified farmers, as explained in point 1, was not identified as BT cotton. Moreover, we have instructed our clients buying organic cotton from India to carry out GMO testing.<br />Frage 3:<br />FTD: Do you know, who bought this cotton?<br />CU: See 2. However, the cotton of Raj Eco farms were sold to Indian companies who were informed by CU to take GMO samples. For your information: We know exactly who buys cotton from our clients, as every transaction has to by approved by CU India. Buyers of organic cotton receive an original transaction certificate.<br />Frage 4:<br />FTD: Or can you exclude that the cotton was sold?<br />CU: See 2 and 3.<br />Frage 5:<br />FTD: Did you inform your customers/partners about that case?<br />CU: Clients and related organisations, of which we thought they could be involved, were informed by us via circulars. Of course these circulars circulated in the market also.<br />Frage 6:<br />FTD: How did your organisation react? What were the measures?<br />CU: In addition to our actions as described under question 1, we have strengthened our policy by the following measures to improve our customers´ confidence and to ensure that compliance with the requirements are adhered to:<br />- All cotton projects are inspected three times a year (regulations say once a year) - Sowing, Ball-forming and harvesting times. During sowing we can physically verify what kind of seeds are used for the next crop;<br />- Increase in the sample of farmers selected for inspection;<br />- Whenever a shipment is being made (local or foreign), the application for transaction certificate would be accepted only if the same is accompanied by the GMO free certificate for the lot issued by an ISO 17025 accredited Lab (the original certificate from the supplier should also be attached);<br />- Circulars were issued to all clients stating that to ensure compliance, we will require them to supply us with the GMO free test Certificate and a Pesticide free certificate.<br />- Each shipment of cotton that is traded should be physically inspected by Control Union Certifications or our nominee to verify the marks and condition of the cotton as well as to take samples and to get it tested for GMO amongst others.<br />- A declaration from the trader has also been implemented, where in he declares/gives information on the physical condition of the product and whether he/she has packed or repacked the product.<br />- In addition to the above, seminars were conducted at various places in India where in the requirements of CUC were emphasized upon with the thrust being towards the management of the ICS. Almost all clients sent their extension personnel for the seminar and the feedback received from the clients was encouraging.<br />- Additionally, our related laboratory TLR is developing a testing system whereby all final products that are applied for in this system are being tested giving additional guarantee on the shipments.<br />Frage 7:<br />FTD: Are you still involved in the area, where the case took place?<br />CU: We cannot and do not want to make any difference between applicants based on a certain region. Nevertheless, probably due to our strict policy, we do not have any farming projects in the said area. Within all of India we only have two farming projects certified at this moment.<br />Frage 8:<br />FTD: We have heard that BT cotton still is a big problem in India. At least we got information, that 75% of the organic cotton in India is BT cotton. Have you heard about this problem?<br />CU: The use of BT cotton by farmers is very attractive due to the higher yields. The implemented<br />strategy, with the help of APEDA, seems to have an effect as analyses do not show any contamination. If they do, batches are taken out of the organic cotton chain. As we are only one of the many certifiers operating in India, we do not have any numbers regarding the use of BT cotton in whole India. Nevertheless, we think that 75% might be exaggerated.<br />Frage 9:<br />FTD: We got information that about 30% of organic cotton, which is examined in Germany, is told to be BT cotton? Do you have any explanations for that?<br />CU: As the labelling of organic cotton products (non food) is not protected by the European or German law, anyone can label their textile products with the text “organic”, even if they aren’t certified. So if you speak about 30% of all organic cotton products contains BT cotton, we suppose that the majority is (partly) produced by non-certified farmers/processors. All measures<br />taken by certified farmers and processors, Indian government and certification organisations doesn’t avoid mistakes and misuse, however it is organised in such away that we cannot imagine that certified products contain such a high number of BT cotton. Certified cotton products can be recognised by the certification code. In our case this is built up as follows: CU000000.<br />With the number a buyer (even a consumer) can be sure that the farmer and processor was inspected and certified by a recognised certification organisation.<br />Frage 10:<br />FTD: How can you prove, that the cotton certified by control union is 100% organic and without<br />BT genes?<br />CU: In all cases a farmer/processor/brand/retailer is responsible for his product. As companies within the chain aren’t in the position to verify their suppliers, a system of independent inspection and certification is set up. Recognised certification organisations, carry out inspections, announced<br />and unannounced, take samples and require clients to do sampling on the products also. However, all involved realise that a 100% guarantee if a product is produced in accordance with all rules for organic production, is only possible if a third party is 365 days on location of the production/processing. Due to these limits, guarantee is given by smarter inspections, as described earlier. For example: BT genes can be detected in the final product, as long it contains cotton. For this reason we don’t only analyse the raw cotton, leaving the farmers, but we also analyse the processed cotton and even final products.<br />Frage 11:<br />FTD: If a retailer finds BT cotton in cotton certified as organic, who is chargeable for this problem?<br />CU: This depends on the contracts between buyer and seller. In case the final product was a<br />CU-certified product (with a tracking number!!!!), we will carry out an investigation to find out where contamination could have been taken place. Depending on the results of this investigation a certification decision will be reviewed, as we have done with Ray Eco Farms.</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachhaltigkeit und Ökologie</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 14:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Winter is a great time for babywearing</title>
			<link>http://www.bumbaumel.eu/bumblog/v/winter-is-a-great-time-for-babywearing.html</link>
			<description>Winter is a great time for babywearing. Here in Erfurt it has been below freezing all week with...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Winter is a great time for babywearing. Here in Erfurt it has been below freezing all week with several inches of snow.&nbsp; We finally got out our ancient GDR sled and have been pulling our munchkin around the neighborhood in it. As soon as we need to go a little farther, though, we start to carry her again.&nbsp; The umbrella stroller may be great for a lot of situations, but in this icy mess it just won't work. And I hate to even think about trying to push the bugaboo around in this weather.&nbsp; Sure you can push it the other way around, big wheels in front, but it still is very inconvenient.</p>
<p class="bodytext">So the mei tai is our first choice when we are trying to get around these days, even though she is well over 14 kg.&nbsp; I don't try wearing her inside my big winter coat anymore, since she wants to get down and walk and needs her own snowsuit on. So I just put on my coat and put her in the mei tai right over it.&nbsp; This is where the advantage of a sturdy canvas mei tai really pays off  in comparison to a soft and  flimsy material like cord or twill. &nbsp;Your baby or toddler's coat stays put, and it is easy to get her in and out.&nbsp; I have been experimenting with the mei tai in a hip carry lately, too, which works out surprisingly well with a big toddler.</p>
<p class="bodytext"><br />Lately we have even been taking her out in the sling, since she keeps wanting to get up and down so much.&nbsp; There has been some discussion about whether our jersey really supports a large toddler, mostly from folks who haven't had a chance to actually see our slings in action.&nbsp; It certainly supports my toddler, yes, even handsfree, and she is really heavy now.&nbsp; I can not hold her more than a few minutes in my arms, but in the sling I can go for a good half hour before I need to put her down. </p>
<p class="bodytext">Whether mei tai or pouch, I try to  carry as much as I can in winter. It is a great way to feel close, we both stay warm and it is practical, too.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Babywearing and parenting</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 13:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wo trägt es sich besser als in Deutschland?</title>
			<link>http://www.bumbaumel.eu/bumblog/v/wo-traegt-es-sich-besser-als-in-deutschland.html</link>
			<description>Das haut uns um: Da gibt es doch tatsächlich welche, die meinen, deutsche Mütter und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das haut uns um: Da gibt es doch tatsächlich welche, die meinen, deutsche Mütter und Trageberaterinnen wären die besten Babytrage-Experten auf der ganzen Welt und die ihr Wissen verbissen und stur verteidigen. Mädels, entspannt euch! Wir wollen Euch Eure Erfahrungen nicht absprechen. Doch Deutschland und Europa sind nicht der Mittelpunkt der Welt und die Erde dreht sich um die Sonne und nicht umgekehrt.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Schluss mit dem Gezicke! Uns reicht’s jetzt! Lange haben wir auf Eure Anfeindungen, von denen einige mächtig unter die Gürtellinie gingen, entgegenkommend und gelassen reagiert. Wir haben sogar den Stein des Anstoßes von unserer Website genommen, da Ihr anscheinend nicht locker sein könnt, so lange er im Netz jedem und jeder frei zugänglich ist. Schließlich wollen wir eine offene Debatte. Doch was hier nach und nach zum Ausdruck kommt, widerspricht unserer Grundhaltung. Darauf müssen wir reagieren, und zwar scharf. Denn aus Eurer Perspektive wirken die alten Tragekulturen der Welt minderwertig, geprägt von Mangel und Armut. In einer Email an uns heißt es:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"> „<em><b>Aber nur weil das eine arme Mutter mangels Alternative macht, heißt noch lange nicht, dass eine Mutter in Europa darauf zurückgreifen soll</b>“</em> &nbsp; </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Und hier von <a href="http://handmadebypisces.blogspot.com/2009/12/dann-blogg-ich-mal-fur-ringslings-und.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >pisces</a>:</p><div class="indent"><p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext"><em><b>&quot;Aber natürlich nutzen wir hier, in Deutschland z.B., geeignete Materialien und achten auf einen Rundrücken, Beine draußen, Anhockspreizhaltung - einfach daher, weil wir hier in Europa auch die Möglichkeit der Informationen und der geeigneten Materialien haben - dass heißt ja nicht, dass wir lange bestehende Tragekulturen &quot;schlecht&quot; machen, weil diese vllt. nicht die gleichen Möglichkeiten wir wie hier haben.&quot;</b></em></p></div><p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Geeignete Materialien? So kann nur eine reden, die nie über ihren Tellerrand geschaut hat. Die wunderschönen afrikanischen Tücher, die nicht nur als Sling, sondern auch als Kopftuch taugen und immer zum Kleid passen? Die hochwertigen Seiden und schweren Webstoffe der Hmong in Vietnam, über und über mit filigranen Stickereien verziert, aus denen sie ihre Mei Tais anfertigen? Diese Stoffe ein Produkt des Mangels, weil es den <i><b>armen Müttern</b></i> nicht vergönnt ist, hochwertigen Jacquard im Stoffland in der Fußgängerzone zu kaufen? Und der Schnitt des Mei Tais – nur deshalb so simpel, weil die <b><i>armen Mütter</i></b> noch nie etwas von Ergonomie gehört haben? Weil sie nicht wissen, wie Abnäher funktionieren? Und es nur hierzulande nähbegeisterte und experimentierfreudige Mütter gibt?  </p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Das wirkt arrogant, überheblich, eurozentristisch und kolonialistisch. Für uns ist das offener und versteckter Rassismus. Schließlich gehört zum Babytragen mehr als die Fähigkeit, das Wort „Anhocke-Spreiz-Stellung“ buchstabieren zu können und es mantra-artig zu wiederholen, als wäre es etwas Magisches, das ein Unberufener nicht begreifen könnte, und schon gar nicht auf Anhieb. Als könnte ein Kanon von dogmatischen Trage-Grundsätzen für Kinder und Mütter besser sein als die Erfahrungen von Abermillionen Menschen in der ganzen Welt, die Jahrhunderte lang ihre Traditionen entwickelt haben.  </p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Die alten Tragekulturen dieser Welt wissen einfach viel mehr als wir<i>.</i> Helen Schultheiss, eine <a href="typo3/(www.bumbaumel.eu/de/babytragen/v/die-afrikanische-art-des-babytragens.html" class="external-link-new-window" >afrikanische Mutter</a>, die wir interviewt haben, hat uns gesagt, dass sie sich immer über die Europäer mit ihren seltsamen, riesigen Tragehilfen gewundert hätte. In Afrika laufen die Frauen viele Kilometer mit dem Baby auf dem Rücken und schweren Lasten auf dem Kopf. Allerdings, so einfach und elegant, wie das ausschaut, ist es nicht. Die afrikanischen Frauen entwickeln eine ganz besondere Balance, weil sie schon früh schwere Lasten auf dem Kopf tragen und dazu oft ihre kleinen Geschwister im Sling transportieren. Ich habe große Achtung vor diesem ergonomischen Tragestil. Deswegen versuchen wir auf der bumbaumel-Website unseren LeserInnen  etwas davon nahe zu bringen. Leider kommt das bei manchen nicht an, wie man sieht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In dieselbe Kategorie fällt für uns die Diskussion über die korrekte Bindeweise der Mei Tais. Das Lexi-Kreuz ist nun mal fundamental für die asiatischen Tragetechniken. Glaubt Ihr wirklich, Generationen von Tibetern, Vietnamesen, Thailändern, Koreanern und Chinesen wären blöd? Und dass Ihr, die Ihr nie euer Kind und einen Berg Feuermaterial im Hochgebirge geschleppt habt, schlauer wärt? Wo bitte sind die Rückenprobleme verbreitet: In Asien, wo die Menschen seit eh und je tragen? Oder bei uns, im Land der Neunmalklugen und Schwerbepackten?</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Deshalb unsere Bitte: tief durchatmen und – phhhhh – Dampf rausnehmen. Und dann Hirn einschalten. Sieht das, was hier abgeht, nicht wie eine gezielte Hetzkampagne aus? Gegen ein Label, das mit einem neuen Produkt auf dem Tragemarkt Fuß fassen will? Wollt Ihr Euch da wirklich einspannen lassen? Wie wäre es, wenn Ihr Euch selbst ein Bild über uns macht? Alle Beiträge unter <span lang="zxx"><a href="http://www.bumbaumel.eu/" target="_blank" class="western" ><span lang="de-DE">www.bumbaumel.eu</span></a></span> sind echt - und wir übrigens auch. Wir beißen nicht, Ihr könnt uns jederzeit per Mail kontaktieren. Noch viel lieber allerdings hätten wir eine (offene und faire) Diskussion auf unserem Blog.  </p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Anke, Sarah und Olaf von bumbaumel</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Babywearing and parenting</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 20:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Über Ring Slings und noch viel mehr Meinungen</title>
			<link>http://www.bumbaumel.eu/bumblog/v/ueber-ring-slings-und-noch-viel-mehr-meinungen.html</link>
			<description>Neulich schrieb ich hier etwas von meiner Vorstellung einer freien, weltoffenen Tragekultur. Eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Neulich schrieb ich hier etwas von meiner Vorstellung einer freien, weltoffenen Tragekultur. Eine Szene, wo jede(r) eine eigene Meinung haben kann und darf und diese auch frei äußert. Und jetzt haben einige sich geäußert, teilweise mit großer Vehemenz.  Ich finde es OK, auch wenn es schöner wäre, wenn die Diskussion auf eine sachliche, respektvolle Art geführt werden würde. Es ist nicht immer einfach, gerade wenn die Themen uns so nah gehen und wir schnell emotional werden.  Auch für mich nicht. Aber ich versuche es trotzdem: So sehr wie wir die Erfahrung von den Trage-Pionieren hierzulande schätzen, so sehr dürfen und werden wir auch unsere eigene Meinung haben und verkünden. So sehr wie manche gerne eine Universitätswissenschaft im Babytragen sehen möchten, so meinen wir dennoch:&nbsp; &nbsp; <em>Tragen kann auch einfach sein.</em></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Und ja, die Slings sind anders - sie sind einfache Schläuche und brauchen keine Ringe. Der Jersey ist super stabil und hält auch mein 14 kg schweres Kind problemlos in Stellung. Der Stoff stammt aus einer Biobaumwolle-Kooperative in Indien und hat eine einmalige hohe Qualität-- bio ist eben besser. Er leiert nicht aus, egal wie oft man ihn wäscht oder benutzt. Wir sagen: probieren statt spekulieren! Der Schlauch-Stil ermöglicht  mit seiner Mittelfalte eine sichere, tiefe Wiegetrage.  Klar kann man mit einem einfachen, kurzen Tuch oder einem Ringsling die Wiegetrage anwenden, aber wir empfehlen es nicht: Um ausreichende Sicherheit zu gewährleisten, ist zu viel Feingefühl nötig.   </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mehr dazu in: „<a href="de/babytragen/baby-slings-tragen-und-lernen/faq-baby-sling.html" class="external-link-new-window" >Warum sind Eure Slings nicht verstellbar?</a>“ im Sling-FAQ oder auch ganz detailliert im „<a href="de/babytragen/v/kaufratgeber-zu-tragetuechern-babytragen-co.html" class="external-link-new-window" >Ratgeber Babytragen</a>“.  Aber für die, die es eilig haben, kurz und knapp: Wir finden Ringslings nicht überzeugend und deswegen produzieren wir sie nicht.  Es tut mir leid, wenn jemanden sich deswegen angegriffen fühlt. Die Seite, die unsere Gründe für diese Meinung sehr pointiert aufgelistet hat, ist nun wieder weg.  Und selbstverständlich freuen wir uns,  wenn begeisterte Anhängerinnen von Ringslings ihre Babies weiterhin so tragen.  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eure Sarah von bumbaumel.</p>
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<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Sling Opinions</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 11:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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